Zeitschriftenbeiträge
zu Familie, Trennung,
Begutachtung & Beratung


Fichtner J. (2016). Die Rolle psychologischer Intervention im familiengerichtlichen Verfahren. Blickpunkt EFL-Beratung, 37, 45-56.

Dettenborn, H. & Fichtner J. (2015). Empfehlungen zum Verfassen und Prüfen von psychologischen Gutachten im Familienrecht - eine praktische Anleitung. NZFam, 22, 1035-1041.

Fichtner J. (2015). Das Kindeswohl im Bermudadreieck? Besonderheiten familienpsychologischer Begutachtung bei Umgangs- und Sorgestreitigkeiten. NZFam, 13, 588-592.

Fichtner J. (2015). „Seriöser Anzug oder
Matschhose?“ Zur Diskussion um die Qualität
familienpsychologischer Gutachten.
Teil I: ZKJ, 1, 9-13.

Fichtner J. (2015). „Seriöser Anzug oder
Matschhose?“ Zur Diskussion um die Qualität
familienpsychologischer Gutachten.
Teil II: ZKJ, 2, 63-67.

Fichtner J. & Salzgeber, J. (2013). Die Kommunikation des Sachverständigen mit den Verfahrensbeteiligten und dem Familiengericht. FPR, 11, 278-283. 

Fichtner, J. (2013). Subjektive Sichten und Studienergebnisse zur Hochkonflikthaftigkeit. iFamZ, 2, 110-115.

Fichtner, J. (2012). Hilfen bei Hochkonflikthaftigkeit? Forschungsergebnisse zu Merkmalen und
möglichen Interventionen in belasteten
Nachtrennungsfamilien. ZKJ, 2, 46-54. 

Salzgeber, J., Fichtner, J. &  Bublath, K. (2011). Verschriftung bei einer lösungsorientierten familienrechtspsychologischen Begutachtung. ZKJ, 9, 336-342.

Salzgeber, J. & Fichtner, J. (2011): Sachverständigengutachten zum Sorgerecht bei nicht miteinander verheirateten Eltern, FamRZ, 12, 945-950.  

Fichtner, J. (2011). Zu den Aufgaben des Sachverständigen bei Pflegefamilien. Pflegerundbrief II des Stadtjugendamtes München, 11-17. 

Fichtner, J. & Salzgeber, J. (2010). Neues vom Münchner Modell: Lösungsorientierte Begutachtung. Mitteilung des Münchner Anwaltsvereins - MAV, 10, 4-5.

Fichtner, J. (2010). Verständnis statt Vorwürfe. DJI-Bulletin, 1 (89), 15-18. Lesen

Salzgeber, J. & Fichtner, J. (2009). Neue und bekannte Handlungsspielräume des Sachverständigen bei der Orientierung auf Lösung. PdR, 19 (2), 245-262.  

Fichtner, J. (2009). Brauchen Kinder "beide Eltern" oder "erstmal Ruhe"? Hochkonfliktfamilien und FGG-Reform. Trialog, 11, 37-45.

Fichtner, J. & Salzgeber, J. (2009). Konzepte zur Herstellung von Einvernehmen: Intervention statt Diagnostik? FPR, 15 (7), 348-351.

Salzgeber, J. & Fichtner, J. (2009). Neue Aufgaben für den Sachverständigen. ZKJ, 8/9, 334-338.

Fichtner, J. (2009). Zwischen zwei Polen: Von guten und bösen Elterntrennungen in der Scheidungsliteratur. Das Jugendamt, 6, 298-302.

Salzgeber, J. & Fichtner, J. (2008). Kindschaftsrechtsreform aus sachverständiger Sicht . ZKJ, 7/8, 287-291.

Kindler, H. & Fichtner, J. (2008). Die gemeinsame elterliche Sorge aus Sicht der Bindungs- und Scheidungsforschung. FPR, 4, 14, 139-143.

Fichtner, J. & Salzgeber, J. (2006). Gibt es den goldenen Mittelweg? Das Wechselmodell aus Sachverständigensicht. FPR, 7, 274-284.

Fichtner, J. (2005). Mittellose Väter gleich vaterlose Kinder? Zur Frage der Kontakte zwischen wohnungslosen Männern und ihren getrennt lebenden Kindern. Das Jugendamt, 9, 286-292.

Fichtner, J. (2005). Wenn die Begegnung zwischen Kindern und Eltern Hilfe benötigt: In: DKSB Bayern (Hrsg.), Nicht die Kinder sind anders, sondern die Kindheiten, 40-43.

Fichtner, J. (2005). Kein Haus gebaut, kein Baum gepflanzt – und doch ein Kind gezeugt: Wohnungslose Männer als Väter. Wohnungslos, 3, 118-123. 

Kindler, H., Salzgeber, J., Fichtner, J. & Werner, A. (2004). Familiäre Gewalt und Umgangsregelung. FamRZ, 16, 241-251.

Fichtner, J. (2004). Sex und der Citoyen: Sexualität als Spiegel der Rollenverteilung in der Gesellschaft. Das Parlament, 46, 10. 

Fichtner, J. & Fthenakis, W.E. (2002). Der begleitete Umgang gemäß § 1684 IV BGB: Wie wirken mitwirkungsbereite Dritte mit? FPR, 6, 231-236.

Monographien und Beiträge
in Sammelbänden
zu Familie, Trennung,
Begutachtung & Beratung


Fichtner, J. (2016). Die vermessene Familie oder Hypothesen zur Hypothesenkritik in der Familienrechtspsychologie. In R. Balloff, P. Wetzels, & M. Löwisch (Hrsg.): Prinzipien, Grundlagen, Methodik und Qualität psychologischer Begutachtung in familiengerichtlichen Verfahren (S. 36-47). Baden-Baden: Nomos.

Fichtner, J (2015). Trennungsfamilien: Lösungsorientierte Begutachtung und gerichtsnahe Beratung. Göttingen: Hogrefe.

Fichtner, J. (2014). Systemische Hochkonfliktberatung bei Trennungsfamilien. In P. Bauer & M. Weinhardt (Hrsg.), Perspektiven sozialpädagogischer Beratung (S. 146-161). Weinheim: Belz-Juventa.

Fichtner, J. (2014). Unversöhnliche Eltern: Pathologie, Systemproblem oder Genderfrage? In: Bundesministerium für Justiz (Hrsg.), KindNamRÄG 2013 (S. 9-22). Wien: NWV.

Fichtner, J. (2014). Umgang und Umgangsverweigerung. In: DFGT (Hrsg.), Zwanzigster Deutscher Familiengerichtstag (S. 143-144). Brühl: DFGT.

Salzgeber, J. & Fichtner, J. (2014). Tranzparenz trotz Intervention: Leitlinien für eine lösungsorientierte Begutachtung im familiengerichtlichen Verfahren. In: I. Götz, I. Schwenzer, K. Seelmann & J. Taupitz (Hrsg.), Familie - Recht - Ethik (S. 613-630). München: Beck.

Fichtner, J. (2013) Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung in Hochkonfliktfamilien. In: Die Kinderschutzzentren (Hrsg.), Traumatisierte Kinder, gewalttätige Jugendliche, hochstrittige Eltern (S. 151-174). Köln: BMFSFJ.

Salzgeber, J. & Fichtner, J. (2012). Der psychologische Sachverständige im Familienrecht. In: H. Kury & J. Obergfell-Fuchs (Hrsg.), Rechtspsychologie: Ein Lehrbuch für Studium und Praxis (S. 207-239). Stuttgart: Kohlhammer.

Fichtner, J. (2012). Der Umgang mit dem Umgangsboykot und das gefährdete Kindeswohl aus psychologischer Sicht. In: D. Coester-Waltjen, V. Lipp, E. Schumann & B. Veit, (Hrsg.), Alles zum Wohle des Kindes? Aktuelle Probleme des Kindschaftsrechts (S. 94-105). Göttingen: UVG.

Fichtner, J. & Normann, K. (2012). Familien im Dschungel der Professionen.  In: DFGT (Hrsg.). Neunzehnter Deutscher Familiengerichtstag (S. 125-129). Brühl: DFGT.

Walper, S., Fichtner, J. & Normann, K. (2011). Hochkonflikthafte Trennungsfamilien: Forschungsergebnisse, Praxiserfahrungen und Hilfen für Scheidungseltern und ihre Kinder. Weinheim: Juventa.
 
Fichtner, J. (2010). Frühe Hilfen bei hochstrittiger Elternschaft: Wie früh genug ist noch nicht zu spät, und für was? In R. Schäfer, S. Nothhafft & S. Derr (Hrsg.), Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt (S. 122-131). München: DJ I.

Fichtner, J, Dietrich, P, Halatcheva, M, Hermann, U. & Sandner, E. (2010): Kinderschutz bei hochstrittiger Elternschaft. Wissenschaftlicher Abschlussbericht. München: DJI. Download

Dietrich, P., Fichtner, J., Halatcheva, M. & Sandner, E. (2010): Arbeit mit hochkonflikthaften Trennungs- und Scheidungsfamilien: Eine Handreichung für die Praxis. München: DJI. Download

Fichtner, J. (2010). Interventionsmodelle und ihre Wirkungen. In: Deutscher Familiengerichtstag e.V. (Hrsg.), Achtzehnter Deutscher Familiengerichtstag (S. 135-136). Brühl: DFGT

Fichtner, J. (2009). Konzepte und Praxis der Umsetzung kindeswohlgemäßer Interventionen unter dem Aspekt der Unterstützung der Familie. In S. Höfling (Hrsg.), Interventions for the best Interest oft the Child in Family Law Procedures, Vol. 8 (S. 113-121). München: HSS.

Fichtner, J. (2008). Kindliche Bindung und elterlicher Konflikt: Von sicheren und unsicheren, gelösten und ungelösten Bindungen. In: Dokumentation "Kindeswohl: Wohl wollen reicht nicht". VAMV DOKU 01/08, 24-37.

Fichtner, J. (2008). Evaluation und Qualitätssicherung im Begleiteten Umgang. In: Fthenakis (Hrsg.), Begleiteter Umgang von Kindern (S. 510-553). München: Beck.

Fichtner, J. (2008). Elterliche Entfremdung, neue Väterlichkeit und hegemoniale Männlichkeit: Was macht eigentlich das PAS? In: A. Heiliger & E.K. Hack (Hrsg.), Zur Kritik am Sorge- und Umgangsrecht (S. 231-249). München: Frauenoffensive. 

Fichtner, J. (2008). Der § 1684 und die Kindschaftsrechtsreform aus Sicht des Familiengerichts. In: Fthenakis (Hrsg.), Begleiteter Umgang von Kindern (S. 169-187). München: Beck.  

Fichtner, J. (2007): Konzeptionen und Erfahrungen zur Intervention bei hoch konflikthaften Trennungs- und Scheidungsprozessen – Exemplarische Praxisprojekte (Forschungsbericht). München: DJI.

Fichtner, J. & Eschweiler, P. (2006). Kosten und Nutzen des Wechselmodells – psychologische und juristische Aspekte. In: DFGT (Hrsg.), Sechzehnter Deutscher Familiengerichtstag (S. 134-135). Brühl: DFGT.


Zeitschriftenbeiträge
zu anderen Themen

Fichtner, J. (2007). Gendertrainings - Zwischen Brainwashing und der Vermittlung von Binsenweißheit? Materialien zur Tagung „Feminismus neu Denken“ der LMU München.

Enders-Dragässer, U., Fichtner, J. & Sellach, B. (2006). Lebenslagen und Handlungsspielräume von Frauen und Männern mit Wohnungsnotfallproblematik. Archiv, 4, 64-79.
 

Fichtner, J. & Knecht, M. (2006). Brauchen wir spezifischere Männerhilfen? Wohnungslos, 2, 60-68.

Fichtner, J. (2004). Männliche Wohnungslosigkeit sehen. Theorie und Erforschung einer scheinbaren Selbstverständlichkeit. Wohnungslos, 2, 50-55.

Fichtner, J. (2003). Evaluationen in der Sozialen Arbeit: Für eine sozialwissenschaftliche Option im betriebswirtschaftlichen Mainstream. SozArb, 3, 49-53.

Fichtner, J. (2001). Wessen Job sind Genderfragen? Sexual-pädagogische Arbeit in der betrieblichen Ausbildung. SozArb, 5, 183-189.

Fichtner, J. (2000). Von den offenen Türen am Ende langer Flure: Familienplanung und Geschlechterverhältnis als Themen der Berufsausbildung. Forum S&F, 3, 29-34. Lesen

Fichtner, J. (2000). Kontrazeptor II: Die Rückkehr des Märchenprinzen? Mabuse, 125, 54-58. 

Sonstige Beiträge & Bücher
zu diversen Themen

Fichtner, J. (2011). Wohnungslose Männer und die anderen Männer. In: Rosenke (Hrsg.), Ein weites Feld: Wohnungslosenhilfe (S.455-467). Bielefeld: BAGW-Verlag. 

Fichtner, J. (2010): Male Homelessness as an
 Apparent Matter of Course. Feantsa (Eds.), Homelesnes in Europe, 9-11.

Fichtner, J. (2007). Ganze Männer, keine Wohnung, wenig Hilfe? Männlichkeit und Wohnungslosigkeit in der sozialen Arbeit. In: Hollstein und Matzner (Hrsg.), Soziale Arbeit mit Jungen und Männern (S. 69-85). München: Reinhard.

Fichtner, J. (2006). Neue Männerhilfen braucht das Land? In: Rosenke (Hrsg.), Integration statt Ausgrenzung – Gerechtigkeit statt Almosen (S. 159-169). Bielefeld: BAGW-Verlag.

Fichtner, J. (2002). Gender-specific sex education for young people in vocational training: A model project for an unusual target group. In: BZgA (Ed.), Research and Practice of Sex Education and Family Planning (S. 152-172). Köln: BZgA.

Fichtner, J. & Helfferich, C. (2002). Familienplanung von Männern  (Forschungsbericht). Freiburg: EH.

Fichtner, J. (2002). Genderkompetenz als Entwicklungsaufgabe: Input und Outcome eines Kooperationsprojektes zwischen Industrie und Pädagogik. In: BZgA (Hrsg.), Dokumentation der Fachtagung „Partnerschaftlich Handeln" (S. 25-39). Köln: BZgA.

Fichtner, J. (2002). Male partnership styles and contraception: Approaches to a theoretical model of contraceptive practice. In: BZgA (Ed.), Research and Practice of Sex Education and Family Planning (S. 53-79). Köln: BZgA.  Lesen

Fichtner, J. (2001). Partnerschaftlich Handeln. Ein Modellprojekt der BZgA aus Sicht der wissenschaftlichen Begleitforschung. Köln: BZgA.

Fichtner, J. (2001). Aspekte männlicher Sexualität: Zur Soziologie und Psychologie von Empfängnisverhütung und sexuellen Problemen. In: E. Brähler & J. Kupfer (Hrsg.), Mann und Medizin. Jahrbuch der medizinischen Soziologie (S. 109-127). Göttingen: Hogrefe.

Fichtner, J., Günnel, T. & Weber, S. (2001). Handlungsorientierte Medienpädagogik im Bürgerradio. München: KoPäd.

Fichtner, J. (2000). Was „sexualpädagogische“ Kompetenz in der Ausbildung zu suchen haben könnte. In: Schröer (Hrsg.), Betriebliches Gesundheitsmanagement (S. 141-164). Bremerhaven: WVNW.

Fichtner, J. (1999). Über Männer und Verhütung: Der Sinn kontrazeptiver Praxis für Partnerschaftsstile und Geschlechterverhältnis. Münster: Waxmann.